Der Bärt

Der Bärt
aka Tegel 45

Montag, 22. Dezember 2008

Wenn Bärt das gesehen hätte...

Zum Glück war ich allein unterwegs und Bärt schläft. Wenn er gesehen hätte, was sein alter Kumpane und Weggefährte Busch heute macht. Vorbei die Zeit, als beide noch im Märkischen Viertel regelmäßig den Sido verkloppten und kopfüber in die erstbeste Mülltonne stopften. Vorbei die Zeit, als beide noch als das Duo Bärtido & Bushido in der Rütlischule rappten. Dann kam der Bruch und Bärt ging zurück zu seinen Wurzeln. Nur Busch, der machte weiter und scheint nun seine Ideale und Werte dem Kommerz zu opfern...

Samstag, 20. Dezember 2008

Zurück in Deutschland

Bärt ist wieder zurück in Berlin. Oh, tschuldigung - Bärlin. Da wir den Weg hierher gemeinsam und in einem Auto meisterten, dachte ich mir, es sei eine tolle Idee, ihn als Beifahrer zur Orientierung und für Richtungsangaben zu nutzen. Also gab ich ihn den Ausdruck und Bärt überflog ihn."Okay, erst Richtung Valensina und dann könnten wir ja an dieser Bar mal anhalten. Die gibt es in der Nähe der Chaussee- Ecke Torstraße auch." War Bärt sein (besitzanzeigender Dativ! Hallo Susanne!) erster Satz. "Bärt, der Ort heit Valencia und welche Bar meinst Du?" "Von mir aus auch Vanlenzsina und hier steht doch Bar Celona geschrieben."
Also war Bärt für den Job nicht wirklich geeignet. Er meinte zudem, dass er auch etwas müde sei und glaube, dass ihm der Winterschlaf fehle. Also kroch er in den Kofferraum und war verschwunden. Eine kurze Unterbrechung gab es dann an der fränzösischen Grenze, als der Drogenhund im Kofferraum vorbeischaute. Bärt, der darüber nicht sehr erfreut war, überschüttete den Hund verbal mit einem breiten Repertoire an Zuneigungsbekenntnissen, die, zu unserem Glück, weder Hund noch Zollbeamter verstanden.
Dann schaute Bärt kurz hinter Nürnberg noch einmal im Cockpit vorbei, brubbelte nur "Scheißwetter" und war wieder verschwunden.Also ich denke, dass in diesem Jahr hier in Deutschland von Bärt nicht mehr viel zu erwarten ist...

Samstag, 13. Dezember 2008

A nice day

Bärt hat sich Lorca ausgesucht. Da es ja bald wieder nach Berlin geht, wollte er noch einmal auf Kultur machen. Und scheinbar hatte er eine Menge Spaß. Wieder durfte ich einige "Als ob"-Fotos machen.



Diesmal gab es im Burghof der Festung von Lorca ein überdimensionales Schwert und Bärt wollte, dass es so aussieht, als ob er erdolcht worden wäre.















Um dem Ganzen noch eins draufzusetzen, wollte Bärt ein Messer-im-Kopf-Foto.













Das fast schon kultige Bärlin-Foto durfte natürlich auch nicht fehlen.










Auf dem Turm lässt sich Bärt noch einmal genau erkären, was man von hier oben alles sehen kann. Wenn ich ihn so von hinten sehen, erschleicht mich das Gefühl, dass Bärt etwas zugenommen hat. Irgendwie rutscht sein Kapuzenshirt andauernd nach oben.









Und dann fiel er doch noch einmal in alte Gewohnheiten zurück. Er wollte unbedingt mit einer Kanone fotografiert werden, einem Symbol von Macht und Stärke. Typisch Bärt.

Samstag, 6. Dezember 2008

Bärt und Elche

Nein, nicht was Ihr jetzt denkt - nicht die Tiere. Bärt und ich waren in der Stadt Elche, nahe Alicante. Und Bärt murrte noch nicht einmal. Er saß sogar bereits früh am Morgen vor dem Auto und wartete nachdrücklich darauf, dass es losgeht. Warum? Das erkläre ich am Ende des Posts.

Wir fuhren also nach Elche. Bärt wanderte mit mir zunächst durch den Parque Municipal unter Palmen und es ging dann in das Archeologische Museum. Auch hier zeigte sich Bärt relativ interessiert, obwohl es sich nur um "altes Zeug" handele. Bärt meinte aber, dass ihn die "Ibärer" schon interessieren und er verweilte sogar etwas länger an der Vitrine, in der Geld ausgestellt war.






Auf der Mauer des Palacio de Altamira ließ sich Bärt von mir anstandslos ablichten und hätte ich das eher gewußt, dann hätte ich dieses gewisse Druckmittel schon eher angewendet - dazu aber, wie gesagt, später.





Bärt und ich gingen dann rüber zur Basilica de Santa Maria und stiegen auf den Turm. Dort sah er das Fernglas und den "nahegelegenen" Strand und wollte von mir einen Euro um spannen zu können. Ich erklärte Bärt, dass Dezember sei und trotz der hiesigen etwa 25 Grad sich kein Mädel am Strand finden ließe. Und wenn die Möglichkeit bestanden hätte, dann wäre ich ja wohl der erste, der gespannt hätte. Doch Bärt ließ sich nicht belehren und einen Euro später, musste Bärt es auch einsehen. Naja. Den Euro ziehe ich ihm vom Taschengeld ab. Somit bekommt er im Januar nix.





Als letztes kam dann noch ein Palmengarten dran. Und Bärt schien kurzzeitig zum Scherzen aufgelegt. Denn er versteckte sich zwischen einer bestimmten Art von Pflanzen und fragte mich, was er jetzt darstelle. Toll Bärt, dass war leicht - einen Bambusbären.










Und dann kam noch die Gelegenheit, um zu testen, wie weit das "Druckmittel" reichen würde. Als wir an einer Ansammlung großer Kakteen, so genannten Schwiegermutterstühlen, vorbeikamen, erklärte ich dem Bärt, dass aus Ermangelung an einer Schwiegermutter, er sich auf den Kaktus setzen müsse, was er auch tat.




Und alles nur, weil der Kater Johnson gestern zur Kastraktion gebracht wurde und ich Mary beiläufig fragte, ob Bären auch kastriert werden können. Tz, sollte Bärt das etwa gehört haben?

Samstag, 29. November 2008

Wieder unterwegs

"Nicht schon wieder so ein blöder Ort, der nach einem Auto von SEAT benannt wurde..." war Bärts Antwort auf meine Frage, ob wir nicht mal nach Toledo fahren wollen. So übers Wochenende. "Wenn schon Autos, dann geile...", so Bärt. Also schlug ich Cartagena vor. Mit folgender Begründung. Cartagena sei ein Ort mit edler Autoschmiede - das stehe schon im Namen: eine englisch-deutsch-berliner Mischung. Hier würde jeden Tag nur ein Auto das Band verlassen, eben Car-Tag-(e)ena. Bärt aber schien den Braten zu riechen und wollte stänkern. Da sagte ich ihm, dass ich mit dem Gedanken schwanger gehe, ihn zu Weihnachten an Karina oder Byrt zu verschenken und keine 10 min später saß Bärt neben mir im Auto und es ging los.


In Cartagena angekommen, sahen wir uns erst einmal am Hafen um, angeblich der größte Militärhafen Spaniens. Irgendwie waren aber nur eine knappe Handvoll Schiffe da - also wenn das alles ist, was die Spanier zu bieten haben...
Bärt wollte beim Anblick der Fregatten "Schiffe versenken" spielen. Ich gab ihm aber schnell mal einen Einblick in die Geschichte und erklärte ihm, dass dies die Engländer schon vor einigen hundert Jahren mit der spanischen Armada machten - und das fanden die Spanier nicht wirklich prickelnd.




Als nächstes sah Bärt das U-Boot im Dock liegen und war hin und weg. Er fragte mich, ob es ein Nuklar-U-Boot wäre und ich sagte ihm, dass ich es nicht wüßte. Er schlug vor, hier bis zum Abend zu warten. Sollte es im Dunkeln leuchten, wüßten wir es. Witzbold.







Danach fuhren Bärt und ich in nördlicher Richtung aus Cartagena zu einer kleinen Bucht und Bärt meditierte etwas vor der Brandung. Doch irghendwie wurde es ihm zu kalt und er begann wieder zu quängeln. Ich erzählte ihm, dass mir der Tomás gesagt hätte, dass ich mich vorsehen solle, da es in Cartagena ein Viertel mit Zigeunern geben soll. Gefährliche Gegend. Und ich fragte Bärt, ob er wisse, was Zigeuner mit Bären machen?!? Ring durch die Nase und tanzen lassen.





Und Bärt wisse doch genau, dass ich eigentlich alles gut kann, wenn ich will. Eines kann ich aber besonders gut, ohne dass ich es will - mich in fremden Städten verfahren. Bärt indes ließ sich nicht einschüchtern und machte seine Witze. Er fand am Strand einen Ohrring und ließ sich als "Zigeuner" ablichten.








Doch es kam, wie es kommen musste. Auf der weiteren Fahrt durch Cartagena achtete ich nicht so, wohin der Weg führt und schaute nur wahllos in der Weltgeschichte rum, bis Bärt plötzlich vom Beifahrersitz verschwand und sich versteckte. Dann wurde mir klar - das Zigeunerviertel. Ich sah zu, dass ich hier schnell wieder raus kam und versuchte Bärt wirklich glaubhaft zu machen, dass dies ein Versehen war. Es dauerte aber, bis er wieder vom Fußraum nach oben kam.






Wir fuhren dann wieder in die City und besichtigten das in diesem Jahr neu eröffnete Museum des römischen Theaters. "Wieder nur kaputte Häuser..." meinte Bärt, "...davon gäbe es hier ja nun mehr als genug. Auch ohne Eintritt." Naja, wo er recht hat. Im Saal 2 wollte Bärt dann, dass ich ihn auf die kopflose Statue setze, er wollte schon immer mal der Kopf eines römischen Imperators sein - ich sah mich außerstande...









...erfüllte ihm aber den Wusch, mal wieder auf einer großen Bühne zu stehen.








Und als ihn dann noch vor einem seiner großen Leidensgenossen ablichtete (natürlich mit gebührendem Abstand), war er total zufrieden. Ich glaube, dass er mir jetzt die kleine Lüge mit der Edelautoschmiede nicht mehr so übel nimmt.

Montag, 17. November 2008

Bärt auf der Alhambra

Am nächsten Tag waren wir auf der Alhambra. Bärt war wenig begeistert und meinte, dass es nichts besonderes sein kann, da man diese Burg nach einem Auto von SEAT benannt hätte, einem Babybomber, und begann auch ziemlich schnell wie ein kleines Kind zu quängeln - zu viel um zu laufen, alles altes Zeug, langweilig, Hunger. Ich trug ihn dann den Rest des Tages und er gab Ruhe. Zumal er einwandte, dass, wenn er zu viel hier rumlaufen würde, sich seine Beine abnutzen würden und er gehöre dann zur Gattung der Erdbären. Naja, Bärts Ausreden waren auch schon mal besser.
Nur einmal taute er kurz auf - als wir auf einer Plattform der Alcazaba waren. Da sollte ich ein Foto von ihm schießen mit einem der Türme im Hintergrund. Das alles solle aussehen, als hätte er eine Krone auf. Und dieses Foto wollte er dann in das Rote Rathaus schicken, zu seinem Kumpel, dem Berliner Bären...

Bärt in Granada - die Sierra Nevada


Ausflugszeit. Bärt und ich fahren noch am Tag der Ankunft in die Sierra Nevada (Für Karina wörtlich übersetzt: die von Schnee bedeckte Säge). Ich habe ihm nämlich versprochen, dass da Schnee liegt, ein fataler Fehler (aber dazu später). Auf dem Weg in die Berge kamen wir an einem Höhenschild vorbei und Bärt wollte unbedingt ein Foto zum Beweis, dass er "high" war - und zwar 1750m high. Gesagt, getan. Jedoch kam einige Kilometer das Höhenschild 2000m und ich fragte Bärt, ob er nicht lieber dieses wolle. Darauf meinte Bärt, dass ich ihm schon vorgejammert hätte, dass ich hier bestimmt frieren würde, da ich meine feingerippten Baumwollschlüpfer mit extra verstärktem Eingriff vergessen hätte. Er dagegen hätte untenrum noch nicht einmal was an und ob ich Vollidiot das nicht sehe. Er hätte sich vorhin schon fast den Ar... abgefroren. Ich rief Bärt zur Räson und erklärte ihm, dass er, wenn er sich nicht augenblicklich wieder einbekommt, hier bei seinen Kumpels ausgesetzt wird. Erstaunt sah er mich an und fragte, ob es hier denn Bären gäbe und ich antwortete: "Klar. Heidelbeeren, Himbeeren, Walderdbeeren...
Kurze Zeit später hatten wir wieder alles im Reinen und Bärt wollte ein Foto vor dem Nevadapanorama und noch ein Angeberfoto vor dem Abgrund, angeblich für seine Kumpels. Woher hat er das bloß? Ich habe ihm doch schon einmal erklärt, dass er keine Chance gegen mich hat, wenn es darum geht, wer der größere Prolet ist.Gut, nun zum Schnee. Als Bärt das erste Mal den Schnee in der Pfote hatte und testete, meinte er, dass man ihn für diesen Schei.. früher "Messer gemacht" hätte. Keine Ahnung, wovon Bärt sprach, aber nachdem ich ihm erklärt habe, dass es sich hierbei um einen anderen Aggregatzustand von Wasser handelte, war er erst etwas enttäuscht, hatte dann aber eine Menge Spaß. Zunächst spielte er den Schneeengel (Geil, die neue Rechtschreibung!), dann gab es eine Schneeballschlacht. Volltreffer von mir - ein Proletenpunkt mehr.

Bärt war kurz sauer, fing sich aber bald wieder. Bevor wir die Sierra Nevada wieder verließen, wollte Bärt noch schnell etwas mit gelber Tinte in den Schnee schreiben - FREIHÄNDIG! Auf der Rückfahrt fragte ich ihm, was er denn geschrieben hätte und er antwortete: Bärt rules.















Oh, oh. Ich wurde stutzig und ließ es mir buchstabieren.
Na hoffentlich fühlt sich da oben niemand dazu genötigt, dies zu korregieren...

Dienstag, 11. November 2008

Bärt strikes back...

...zumindest dachte er, dass er das könnte. Komme ich doch heute von der Arbeit und kurz darauf steht Bärt in der Tür. Er war im nahegelegenen Tierheim und hat sich einen Beschützer gesucht - wegen Johnson. Mit einem Kampfhund steht er da und meinte, er wollte sich so einen Hund schon in Berlin zulegen. Er hieße wohl "Matamoros", aber Bärt wolle ihn "Spike" nennen. Das kommt natürlich nicht in Frage - Bärt und ein Kampfhund. Ich gab ihm zu verstehen, dass wenn er den Hund nicht augenblicklich zurückbringe, ich beide in dieses Heim stecke...

Freitag, 7. November 2008

Bärt in trouble

Tja, Pech für Bärt. Mal wieder 'ne kesse Lippe riskiert und schon hat Johnson ihn sich zur Brust genommen. Und ich darf zusehen, wie ich Bärt da wieder rausbekomme...

Donnerstag, 6. November 2008

Blogwatching

Der Bärt ist ja erschüttert, was in seinem Blog so alles abgeht. Und das Schlimme ist, er weiß noch nicht einmal alles. Da sein Deutsch nicht so berauschend ist (also eher rudimentär) und komlexere Sätze (mehr als drei Worte) eher abschreckend auf ihn wirken, muss ich ihm vorlesen. Und ich habe ihm viel verschwiegen...

Montag, 3. November 2008

Handybärt

Bin ich doch pfiffig und habe mir ein Dual-Sim Telefon gekauft. Damit kann ich die deutsche und die spanische Simkarte gleichzeitig verwenden ohne zwei Telefone benutzen zu müssen oder die Karten ständig zu tauschen. Und da dachte ich mir, ich überlasse dem Bärt mein altes Handy. Bärt nahm selbstverständlich gerne an, steckte seine STALK-LINE Prepaid rein und zog glücklich von dannen.
Kurze Zeit später kam er dann aber zurück und meinte ich möchte doch bitte den Vibrationsalarm ausschalten, weil sein Gleichgewicht bei jedem Anruf aus selbigem kommt. Das habe ich dann auch gemacht - nu issa happy...

Samstag, 1. November 2008

Bärt is back

Bärt ist wieder zurück in Spanien. Und natürlich gab es wieder einen peinlichen Vorfall. Zunächst aber wollte mir Bärt erklären, dass AirBerlin eigentlich AirBärlin hieße und einem Kumpel von ihm gehöre. So ein Spinner - von wem hat er das nur?!?
Schlimmer war die Tatsache, dass unser Trip nach Alicante kein Direktflug war und wir auf der beschaulichen Insel Mallorca in eine Fokker F100 (klingt klein - ist es auch) umstiegen. Das ganze Geschuckele und Gewackele setzte dem Bärt dann doch schon etwas zu, er wurde etwas blass und benutzte dann bald, aus Ermangelung an Originaltüten, das kurz zuvor vom Flugbegleitpersonal ausgegebenen Verpflegungsbehältnis.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Ich habe es doch gewußt...

Das habe ich nun davon. Kaum zurück in Deutschland, erwartet mich am Frankfurter Flughafen die Polizei. Eigentlich ja den Bärt. Natürlich wurde er in Berlin gesucht! Mit der Auflage, Berlin nicht zu verlassen, entging er einer damaligen Inhaftierung. Und nun stecke ich mit drin: Fluchthilfe, Verdunklungsgefahr, Mittäterschaft - die Anklageliste wurde immer länger.
Somit ging es direkt nach Berlin in die JVA um einiges klarzustellen. Dabei konnte ich einen Blick in Bärts Akte werfen und diese beiden Bilder mitgehen lassen.




















Gut für Bärt, dass von mir keine Akte vorliegt und mein Führungszeugnis sauber ist. Besser "war", hat doch der Justitzvollzugsbeamte parallel zum Lesen meines Zeugnises seine Frühstückspause gewerkschaftsgetreu durchgezogen. Und nun hat mein Führungszeugnis einen Fleck - einen Fettfleck.
Mal sehen, wie ich da jetzt wieder rauskomme...

Donnerstag, 25. September 2008

auf der Baustelle

Da habe ich den Bärt mit auf die Baustelle genommen und schon hat der die Baumaschinen entdeckt (etwas nachdenklich schaute er schon durch den Zaun - warum nur?).















Natürlich wollte er gleich auf den großen Manitou, musste aber bald einsehen, dass er da nicht alleine raufkommt.
Naja, ich tat ihm den Gefallen und ließ ihn mit der kleinen Variante fahren...



Montag, 8. September 2008

Am Flughafen in Alicante

...denn kaum, dass wir in Spanien angekommen sind und Bärt sah, um was für einen Wagen es sich bei meinem Dienstmobil handelt, wollte er auch gleich hinter das Steuer. Ich sah mich aber außerstande, den Sitz und die Pedale in eine ihm angemessene Position zu bringen, sodass Bärt grummelig auf dem Armaturenbrett Platz nahm und sich erst einmal die Gegend ansah.



Da hätte mir schon einiges "spanisch" vorkommen sollen. Und das nicht wegen der Umgebung.

Das ist Bärt

Darf ich vorstellen: das ist Bärt, auch bekannt als "Tegel 45" (sprich: "foorti-faive, altaa!"). Er ist mir im Terminal C des Flughafens Tegel zugelaufen und meinte, er wolle "mal'n bißchen was anderes sehen und so" und ob ich ihn nich mitnehmen könne. Und ich dachte mir, warum nicht!
Wenn ich das mal nicht bald bereuen werde...